Samstag, 3. Januar 2015

Minca

Das oben genannte Dörfchen besuchte ich mit Freunden bereits im November. Es liegt etwa in der Sierra Nevada hinter Santa Marta, sprich an der Küste Kolumbiens. Bis Santa Marta ging es im Bus, später wechselten wir das Gefährt und stiegen zu fünft, nach einer nervenaufreibenden Verhandlung um den Preis (neben Fußball eine sehr beliebte Passion der Costeños), in ein außerordentlich geräumiges Taxi. Ich genoss die zur Verfügung gestellte Beinfreiheit von 0.2 cm in vollen Zügen, weshalb die Fahrt bis nach Minca, nun ja, anders war. Minca müsst ihr euch als ein verschlafenes Dorf im Regenwald vorstellen, das langsam aber sicher touristisch erschlossen wird. Ob das gut ist, sei dahingestellt. Wir erreichten unser Hostel glücklicherweise kurz vor Einbruch der Dunkelheit. Uns bot sich ein wundervoller Blick auf das hell erleuchtete Santa Marta im Tal. Die folgenden Tage verbrachten wir mit Wanderungen durch den Regenwald. Wir fanden beispielsweise ein kleines Café mitten im Nirgendwo und wurden auf dem Rückweg von einem Regenwaldgewitter erwischt, welches mich tief beeindruckte; ein sehr spannendes Erlebnis. Geschlafen wurde wie gewohnt in Hängematten. Das soll als Text reichen. Macht euch selbst ein Bild anhand der nachstehenden Fotos.

Tommy

















 

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